Sofia Talvik wohnt erst seit ein paar Wochen in Deutschland. Den Kaffee bestellt sie bei unserem Treffen im Berliner Stadtteil Lichtenberg aber in der Landessprache – mit leichtem schwedischen Akzent. Die 34-Jährige stammt ursprünglich aus Göteborg. Ihre Heimat hat die Sängerin 2011 verlassen, um mit dem Wohnmobil durch die USA zu reisen. Nach 250 Auftritten in 16 Monaten und über 40.000 Kilometern auf den endlosen Straßen Nordamerikas ist sie nun in Berlin angekommen. Im Gespräch berichtet die sympathische Schwedin, wie sie mit Crowdfunding ihr nächstes Projekt finanzieren will, warum die Ideen immer zur ungünstigsten Zeit kommen. Und wieso ihr Currywurst nicht schmeckt.

Andere Musiker gehen nach New York oder London. Du hast dich für Berlin entschieden. Warum diese Stadt? Warum dieses Land?
Ich war jetzt lange in den USA. Es ist schwierig, dort an ein Visum zu kommen. Wer für immer bleiben will, muss sich anstrengen. Aber das wollte ich gar nicht. Also für immer bleiben. Irgendwann sollte es zurück nach Europa zu gehen. Nicht nach Schweden. Von dort ist alles andere so weit entfernt. Willst du auf Tournee gehen, musst du immer fliegen.

Ich kenne Berlin noch von früher. Aus dem Urlaub. Die Stadt hat einen Platz in meinem Herzen. Alles ist so lebendig, voller Kunst und Kultur. Eine Menge Musiker leben hier. Außerdem lässt es sich hier günstiger wohnen als in Schweden. Als Künstler hat man nie viel Geld. Das war auch ein Grund für die Entscheidung.

Was magst du an Berlin, an Deutschland?
Deutschland ist ganz anders als Schweden. In meiner Heimat sind die Menschen ein bisschen verklemmt und kaum aufgeschlossen. Es gibt viele Regeln.

Wer in Schweden auf Tournee geht, ist in zwei Wochen schon durch. Es gibt nur wenige Orte zum Auftreten. Deutschland dagegen ist riesig. Ich habe mich lange nur auf die USA konzentriert. Es wurde Zeit für Europa. Und da war Deutschland eine logische Entscheidung.

Und die Menschen?
Viele Deutsche habe ich noch nicht getroffen. Aber von der „Berliner Schnauze“ wurde mir schon erzählt. Bisher bin ich ihr aber noch nicht begegnet. Wenn es soweit ist, werde ich sicherlich ein bisschen schockiert sein.

Aber die Entscheidung hast du bisher noch nicht bereut?
Nein. Auf keinen Fall. Ich habe sogar eine Wohnung in Reinickendorf gekauft. Es fehlen nur noch die Schlüssel. Aber nächste Woche werden die Papiere unterschrieben. Ich kann es kaum erwarten. Nach vielen Monaten in einem Wohnmobil auf der Straße jetzt endlich wieder in den eigenen vier Wänden.

Du warst 16 Monate in den USA unterwegs, hast bei deiner Dreaming-and-Driving-Tour über 250 Konzerte gegeben. Wie fing das alles an?
Wir hatten einen Traum. Darum sind wir in die USA gegangen. Darum diese große Tournee. Wir wussten nicht, ob es funktionieren würde. Ob das Geld reichen würde, ob wir genügend Auftritte buchen könnten. Wir sind einfach los und haben alles andere hinter uns gelassen.

In Florida haben wir ein altes Wohnmobil gekauft und zwei Wochen lang daran gearbeitet. Wir haben alles rausgerissen, den Fußboden und die Wände neu gemacht. Wir haben uns eingerichtet – unsere eigene kleine Wohnung gebaut. Dann ging es los.

Das klingt bisher alles sehr schön. Gab es auch Enttäuschungen?
Sogar einige. Am Anfang bin ich überall dort aufgetreten, wo man mich gelassen hat. Wir hatten keine Ahnung, was auf uns zukommt. Manchmal war es einfach eine Sport-Bar, wo ich direkt neben einem großen Fernseher gespielt habe, auf dem gerade ein Spiel gezeigt wurde. Das war schrecklich.

Eine Sache, die ich mir selbst ankreide, war mein Auftritt bei einem Folk Alliance Festival. Das ist wie das South-by-Southwest-Festival aber für Folk-Musik. Es gab einen ziemlich engen Zeitplan. Jeder hatte nur ein paar Minuten, dann musste man wieder runter von der Bühne. Genau zu diesem Zeitpunkt fingen plötzlich alle meine Kabel an, kaputt zu gehen. Ich habe es trotzdem irgendwie durchgezogen, aber ohne den Sound, den ich eigentlich wollte. Ich habe mich richtig schlecht gefühlt – wie ein Amateur. Aber ich habe daraus gelernt. Später waren immer zusätzliche Kabel dabei.

Du sprichst immer von „wir“. Wer war mit dir unterwegs?
Mein Mann. Ich habe gespielt, er hat sich um den Sound gekümmert. Wir haben so ein kleines Mischpult. Damit werden in Echtzeit Harmonien erzeugt. Während ich auf der Bühne stand, hat er die Anlage gesteuert. Ich singe quasi mit mir selbst, und er mischt es dann zusammen.

Welche Geschichte erzählst du Freunden, wenn du über die Zeit in den USA sprichst?
Meistens rede ich über all die verrückten Menschen, die ich getroffen habe. Und natürlich über die Netten. Es waren so viele. In Mississippi habe ich zum Beispiel einen Mann getroffen, der mir erzählt hat, wie man ein Eichhörnchen häutet.

Eine Zeit lang hatten wir einen Stalker, der uns von Ohio bis nach Minneapolis in Minnesota gefolgt ist. Das war ein bisschen merkwürdig.

Und trotzdem: Alles in allem waren es die Menschen, die die Reise zu etwas Besonderem gemacht haben.

Nach 16 Monaten in den USA: Was machst du jetzt den ganzen Tag lang?
Wir haben gerade ein Kickstarter-Projekt gestartet. Damit sollen ein Buch über die US-Reise und ein Live-Album finanziert werden. Ich schreibe also den ganzen Tag und bearbeite die Texte. Ich versuche, alle Geschichten zusammenzubekommen. Damit werde ich vermutlich den ganzen Sommer über beschäftigt sein.

Zwischendurch wird es ein paar Auftritte in Berlin geben. Wenn alles klappt, geht es dann im Herbst auf Tournee durch Deutschland. Eigentlich wollte ich auch ein Weihnachtsalbum herausbringen. Das werde ich dieses Jahr wohl nicht schaffen. Es gibt so viel, was ich machen möchte. Auf Tournee gehen, neue Songs aufnehmen – aber man muss auch essen und schlafen.

Sofia TalvikJetzt also erst mal ein Kickstarter-Projekt. Crowdfunding durch die Fans. Damit hast du bereits Erfahrung. Vor ein paar Jahren hast du es schon einmal mit Pledgemusic.com versucht. Warum nicht über eine Plattenfirma?
Crowdfunding ist ein neuer Weg für Künstler, ihre Musik und Projekte bekannt zu machen und finanziert zu werden. Natürlich kann man das Risiko eingehen, und alles selbst bezahlen. Aber dann kann es passieren, dass du am Ende auf tausenden CDs sitzen bleibst. Ein Album zu produzieren ist teuer. Und irgendwo muss das Geld dafür herkommen.

Crowdfunding ist auch eine gute Gelegenheit, um die eigenen Fans stärker einzubinden. Man kann ihnen zeigen, wie es voran geht und woran man gerade arbeitet. Für mich ist es darum ein Mittel für mehr Transparenz.

Glaubst du, dass Crowdfunding die Musikindustrie verändern wird?
Nicht nur die Musikindustrie. Bei Kickstarter geht es ja nicht nur um Musik. Es geht um Spielzeug, Technik, Bücher, Filme, um einfach alles, was die Menschen erfinden. Das ist einfach toll. Jemand hat einen Traum oder eine Vision und es gibt einen Weg, damit das alles Realität wird. Auch wenn eigentlich das Geld fehlt.

Nur zwei Tage nach dem Start hattest du bereits alles Geld eingesammelt, das du haben wolltest.
Ich weiß, es ist unglaublich.

Allerdings waren es auch nur 3.000 Dollar.
Wir wollten das Ziel nicht zu hoch setzen. Wird es nicht erreicht, läuft das Projekt nicht an. Dann wäre all die Arbeit umsonst gewesen. Darum haben wir genau berechnet, wie viel es wohl kosten würde. Wie teuer es wäre, die vielen Dinge, die auf der Seite angeboten werden, zu produzieren. Die 3.000 Dollar sind nur dafür da, die anfänglichen Kosten abzudecken. Meine Arbeitszeit steckt da noch gar nicht drin. Immerhin sitze ich schon zwei Monate daran. Und mein Essen ist auch noch nicht bezahlt. Wir reden hier nur von den Produktionskosten. Darum hoffe ich sehr, dass wir auch weiterhin unterstützt werden. Denn nach oben gibt es ja keine Grenze.

Bei deinem letzten Projekt konnten die Fans ein Porträt von sich bekommen, gezeichnet von dir. Wie viele musstest du tatsächlich malen?
Drei. Mein Mann hat die Dinge online gestellt, die wir verkaufen wollten. Er hat mich gar nicht nach den Porträts gefragt. Es war seine Idee, und darum hat er es eingestellt. Ein paar Tage später kam er dann zu mir und sagte: „Oh, Sofia. Schon drei Leute haben ‚Male mein Porträt’ gekauft.“ Und ich war ganz verwirrt und habe gefragt, welche Bilder denn?

Ich bin früher auf die Kunsthochschule gegangen. Darum war er der Meinung, dass ich das machen könnte. Und ich hab gesagt: „Mach das nie wieder, ohne mich vorher zu fragen!“ Ich nehme meine Arbeit sehr ernst. Darum wollte ich nicht nur irgendein Gekritzel schicken. Also habe ich mir richtig viel Mühe gegeben.

Nach dem ersten Pledge-Projekt haben wir dann aber den Preis für gemalte Bilder erhöht…

Wie bist du zur Musik gekommen?
Mit acht Jahren habe ich angefangen, Klavier zu spielen. Meine Großmutter war eine Klavierlehrerin. Darum hatten wir auch ein Piano bei uns zuhause. In Schweden gibt es die Musikschule. Dort kann jeder hingehen und ein Instrument lernen. Also habe ich einfach Klavier gespielt – etwa zehn Jahre lang.

Irgendwann hatte ich keine Lust mehr. Ständig klassische Musik. Improvisieren ist mir immer sehr schwer gefallen. Also habe ich meistens nur die Noten abgespielt. Ich wollte etwas anders machen. Kreativer sein. Also wünschte ich mir von meinen Eltern zum 18. Geburtstag eine Gitarre. Ich habe sie bekommen und sofort angefangen, Lieder zu schreiben. Um zu lernen, wie man spielt. Ich hatte ein kleines Buch mit den Akkorden und Anleitungen, wie man sie greift. Ich habe geübt und geübt. Mir alles selbst beigebracht.

Was ist zuerst da? Musik oder Text?
Das fragt jeder…

Dann kommt es auf das eine Mal ja auch nicht mehr an.
Es lässt sich wirklich schwierig sagen. Die meiste Zeit fühlt es sich an, als ob es gleichzeitig passiert. Manchmal geht man spazieren, und dann kommt eine Melodie. Sie entwickelt sich zum Rhythmus der eigenen Schritte. Manchmal fällt dir ein schöner Spruch ein. Ein toller Satz. Den schreibst du auf ein Blatt Papier. Irgendwann findest du dann die passende Melodie dazu.

Als wir in den USA unterwegs waren, sind mir neue Lieder meistens beim Fahren eingefallen. Bei „Big Sky Country“ waren wir gerade auf dem Weg von Roswell, New Mexiko, nach Lubbock, Texas. Da gibt es nur rote Felder und Ölpumpen. Keine Häuser, keine Bäume – nichts. Alles flach und langweilig. Irgendwann ist dann dieses Lied in meinem Kopf entstanden. Als wir angekommen waren, bin ich nach hinten gegangen, habe meine Gitarre ausgepackt und das Lied aufgeschrieben. Es wird nun der Titelsong auf meinem nächsten Album sein. Meistens kommen die Ideen, wenn man keine Zeit hat. Oder kurz vor dem Einschlafen.

Auf deinem letzten Album gibt es ein Duett von dir und Pontus Borg. Mit wem würdest du noch gerne zusammen singen?
Das ist schwierig. Es gibt so viele. Ich würde mich wohl für Glen Campbell entscheiden. Er war in den 70er Jahren bekannt. Ein unglaublicher Sänger. Er hat „Wichita Lineman“ gesungen. Ein wunderschönes Lied. Er hat es zwar nicht selbst geschrieben, aber immer gespielt. Campbell ist heute sehr alt und leidet unter Alzheimer. Ich habe ihn auf seiner Abschiedstournee im vergangenen Jahr in den USA gesehen. Er hat immer noch eine unglaubliche Stimme.

Hast du es jemals bereut, deinen Job als Grafikdesignerin an den Nagel zu hängen und dich komplett auf die Musik zu konzentrieren?
Nein. Viele Jahre lang habe ich beides kombiniert. Ein paar Monate Grafik, ein paar Monate Musik. Das hat gut funktioniert. Aber dann habe ich irgendwann gemerkt, dass man sich für eine Sache entscheiden muss, wenn man wirklich Künstler werden will. Es gibt keine halben Sachen.

Als wir in die USA gereist sind, zog ich darum einen Schlussstrich. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und es bis heute nicht bereut. Ich verdiene nicht viel Geld. Aber solange ich über die Runden komme und Essen auf dem Tisch steht, ist es mir egal. Ich mache das, was ich liebe.

Du kommst aus Schweden, warst lange in den USA und kaufst jetzt eine Wohnung in Deutschland. Wo siehst du deine Heimat – dein zuhause?
Ich bin dort zuhause, wo mein Mann ist. Wo wir zusammenleben. Wo ich mich sicher fühle. Ich bin nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Wenn ich meine Eltern besuche, dann fahre ich nach Hause. Aber auch wenn ich zurück zu meiner Wohnung in Berlin gehe, dann ist das auch nach Hause kommen. Das macht keinen Unterschied. Vor allem, wenn man so lange unterwegs war. Man bewertet das Heimatgefühl neu. Persönlicher Besitz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Ich fühle mich ein bisschen wie ein Weltenbürger. Ich bin Teil vieler Länder.

Ich habe über Facebook gefragt, ob du Zeit für ein Interview hast. Du hast sofort geantwortet. Wie wichtig sind dir die sozialen Medien?
Sehr wichtig. Man muss sich nur einmal an die Musikszene von vor 15 Jahren erinnern – vor dem ganzen Internet-Ding. Es war viel schwieriger, die eigene Musik herauszubringen. Wer ein eigenes Album veröffentlichen wollte, war auf die großen Plattenfirmen angewiesen. Heute kann man vieles selbst machen und dank sozialer Medien immer in Kontakt mit den Fans bleiben. Dafür eignen sich die sozialen Netzwerke hervorragend. Ich nutze sie jeden Tag – bei Facebook bin ich ständig.

Und machst du das alles selbst?
Ich arbeite mit meinem Mann zusammen. Wir haben vor sieben Jahren unser eigenes Plattenlabel gegründet. Er kümmert sich vor allem um die Technik, und ich liefere die Inhalte. Ich schreibe und entwickle das Design – er baut es zusammen. Zum Beispiel auf der Website. Er schreibt den Code und verbindet alles mit den sozialen Netzwerken. Solche Dinge. Wir machen eine Menge zusammen. Das Buchen von Auftritten, die Werbung – wir teilen uns die Arbeit. Es ist einfach schön, jemanden zu haben, der einem hilft. Es gibt so viel zu tun. Manchmal sind wir selbst zu zweit zu wenige. Aber so ist es nun mal im Moment.

2010 hast du anlässlich der schwedischen Wahlen ein Lied gesungen und damit die konservative Regierung unterstützt. Wie wichtig ist die Politik für dich?
Ehrlich gesagt interessiert mich das überhaupt nicht. Die anderen Künstler, die an dem Projekt beteiligt waren, haben mich angerufen und gefragt, ob ich mitmachen möchte. Da hab ich einfach ja gesagt. Und ich bereue es nicht. Es war eine tolle Erfahrung, und wir hatten jede Menge Spaß.

Weißt du denn, wer in Deutschland regiert?
Nein. Wie gesagt, Politik ist mir total egal. In den USA war ja auch die Wahl als wir da waren. Ich habe mich einfach rausgehalten. Allerdings habe ich gehört, dass es in Berlin einen lustigen Bürgermeister geben soll.

Hast du schon ein bisschen Deutsch gelernt?
Ich habe das Wort „Schnupfenspray“ gelernt. Bevor wir nach Berlin gekommen sind, habe ich in Thailand einen Deutschen kennengelernt. Er hat die ganze Zeit über sein Schnupfenspray geredet. Ich fand das Wort sehr lustig. Darum habe ich es behalten.

Früher in der Schule hatte ich Deutschunterricht. Aber das ist schon 20 Jahre her. Ein bisschen konnte ich behalten. Essen und Getränke bestellen geht ohne Probleme. Aber für eine richtige Unterhaltung reicht es nicht. Wenn ich meine Wohnung habe und mit dem Buch fertig bin, will ich auch Deutsch lernen.

ABBA haben ein paar Lieder auf Deutsch gesungen. Kannst du dir das auch vorstellen?
Ich weiß nicht. Meinst du, das würde ankommen? In den USA habe ich ein deutsches Trinklied kennengelernt. Wir waren in Iowa in einer winzigen Stadt namens Van Horne. Vier Straßen in die eine Richtung, vier Straßen in die andere. Wirklich klein. Van Horne ist eine alte deutsche Siedlung. Wir haben im Haus des Bürgermeisters gespielt. Sie hatten dort ein großes Plakat mit Bildern. Unter den Bildern stand dann immer, was das auf Deutsch bedeutet. Ich glaube, man wollte Kindern damit die Sprache beibringen. Das Lied hieß „Die Schnitzelbank“. Und es ging irgendwie „Ist das nicht eine Schnitzelbank? Ja, das ist eine Schnitzelbank…“ Und weil du alle Wörter wiederholen musste, wurde es immer länger. Am Ende musste man trinken. Vielleicht sollte ich das auf meinem nächsten Album singen…

Apropos Schnitzel: Hast du denn schon eine Berliner Currywurst gegessen?
Ja. Aber sie hat mir nicht wirklich geschmeckt. Ich hatte mit einer würzigen Wurst gerechnet. Mit dem Curry innen drin. Aber es ist nur eine Wurst mit Curry oben drauf. Das ist nicht so mein Ding. Dafür liebe ich die Döner. Sie sind ganz anders als in Schweden. Viel besser.

Fotos: Jörgen Camrath / CC-BY-NC-ND