Anfang Dezember fand auf dem Leicester Square in London die Weltpremiere des neuen Hobbit-Films statt. Neben vielen Darstellern waren auch tausende Fans in die britische Hauptstadt gereist, um zum letzten Mal einen Blick auf ihre Idole zu erhaschen, Fotos zu machen und Autogramme abzustauben.

Es ist der Abschluss der großen Tolkien-Filmreihe von Regisseur Peter Jackson. Da wollen alle noch einmal dabei sein. Auch ich bin nach England gereist. Es ist meine Premiere. Bei einer Premiere. So ganz ohne Ticket. Wer keine Ahnung hat, worauf er sich einlässt und auf was alles geachtet werden muss, hängt sich am besten an jemanden, der schon länger dabei ist. Einen Insider quasi. Mein Kontaktmann ist eine Kontaktfrau mit viel Erfahrung. Sie war bei der Weltpremiere des dritten Herr-der-Ringe-Films im Sony Center in Berlin dabei und hat diverse Fan-Messen wie die Ringcon hinter sich. Sie kennt sich in den einschlägigen Internet-Foren aus und weiß, worauf man achten muss. Ich könnte kaum besser aufgehoben sein.

Sonntag

Um das Chaos so gering wie möglich zu halten, hat sich Warner Bros, das Filmstudio hinter dem Hobbit, für eine Vorauswahl entschieden. Bereits am Sonntag werden Armbänder mit Nummern darauf verteilt. Von eins bis in den vierstelligen Bereich. Die Zahlen entscheiden darüber, wer sich am Montag als Erstes einen Platz in der Nähe der Stars suchen darf. Lange liefen Filmpremieren nach demselben Muster ab: Wer zuerst kam, stand ganz vorne. Das führte dazu, dass besonders hartnäckige Fans schon Tage im Voraus ihre Zelte aufschlugen. Auf öffentlichen Plätzen mitten in London, wo auch ohne verrückte Hobbit-Anhänger die vielen Touristen für ein regsames Treiben sorgen, sind hunderte Menschen mehr aber nicht gern gesehen. Zumal an Tagen, an denen Helfer emsig umhereilen, um alles für die Premiere vorzubereiten, und mittendrin ein Weihnachtsmarkt um Kundschaft buhlt.

Als wir am Leicester Square ankommen, sitzen bereits zahlreiche Fans neben einem grauen Baustellenzaun in der Kälte. Ab zwölf Uhr sollen die Bändchen verteilt werden. Das stand auf der Internetseite von Warner Bros. Von den Armbändern ist um 10 Uhr zwar noch nichts zu sehen. Dafür laufen die Aufbauarbeiten für die Veranstaltung am Montag schon jetzt auf Hochtouren. Lkw fahren hin und her, Lautsprecher werden installiert. Überall steht Sicherheitspersonal mit gelben Warnwesten herum. Music & Arts Security prangt in dicken schwarzen Lettern auf ihrem Rücken. Man schickt uns ans andere Ende des Platzes, wo freiwillige Helfer mit lila Edding-Stiften Nummern auf Handrücken kritzeln. Ich kriege die 592. Dann geht es zurück zum Anfang. Wer hier wartet, hat bereits eine Zahl abbekommen. Nach einer Stunde beginnen sich die Menschen aufzureihen. Ein Mann geht herum und versucht Ordnung in die Menge zu bringen. Anhand der Zahlen werden wir einsortiert. Einer nach dem anderen.

Nach einer Stunde beginnen sich die Menschen aufzureihen.

Nach einer Stunde beginnen sich die Menschen aufzureihen.

Im Schritttempo geht es schließlich voran. Im Schildkröten-Schritttempo. Einer der Sicherheitsmänner versucht eine La-Ola-Welle zu starten. So wirklich begeistern kann sich aber kaum jemand. Hin und wieder fragen Passanten nach, warum wir hier Schlange stehen. Wenn sie es erfahren, lachen die meisten. Ich kann es ihnen nicht verdenken.

Um kurz nach zwölf sind wir endlich ganz vorne angekommen. Endlich. Vier Männer stehen vorm Eingang zum Odeon-West-End-Kino und verteilen grüne Plastikbändchen mit Nummern darauf. Die Zahlen entsprechen denen auf unseren Handgelenken. Man warnt uns, die Armbänder nicht zu verlieren. „No wristband – no entry!“, heißt es. Dann können wir gehen. Vorbei an hunderten anderen Fans, die noch in der Kälte warten.

Montag

Um 11 Uhr sollen wir am Leicester Square sein. Sagt das Internet. Gleich am Anfang des Platzes, neben dem riesigen M&M-Geschäft, wartet schon eine riesige Menschentraube. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsteams schickt uns eine Straße weiter, wo die Nummern 500 und aufwärts stehen. Unseren Platz in der Reihe finden wir schnell. Dann heißt es warten. Und frieren.

Nach etwa einer Stunde setzen sich die ersten auf den steinernen Boden. Manche haben Isomatten dabei, andere Klappstühle. Hier und da wird eine Rettungsdecke um die Schultern gelegt. Das große Bibbern. Manchmal kommen Mitarbeiter eines Cafés vorbei und verkaufen heiße Getränke. Doch die meisten hier sind vorbereitet. So wie ich.

Auf dem Flug nach London hatte ich meine Winterstiefel noch verflucht. Schwer und warm. Am Flughafen eine Garantie fürs Piepen beim Durchlaufen des Metalldetektors. Doch in der Londoner Kälte lerne ich sie schnell zu lieben. Genau wie den dicken Pullover und die zwei Jacken. Selbst eine Strumpfhose habe ich mir zur Feier des Tages gegönnt. Merkt ja keiner. Mütze und Handschuhe sind auch dabei. Genau wie ein paar Sandwiches vom Supermarkt. Nur an Getränken wurde gespart. Schließlich kann niemand sagen, wie lange wir später nicht aufs Klo kommen.

Die Fans sind ausgerüstet mit Kameras, Handys und diversen Hobbit-Utensilien zum Signieren.

Die Fans sind ausgerüstet mit Kameras, Handys und diversen Hobbit-Utensilien zum Signieren.

Je mehr Zeit vergeht, desto interessanter werden die Menschen um mich herum. Das mag meiner Langeweile geschuldet sein. Vielleicht sind es auch die Kostüme. Auf dem Boden sitzt ein Hobbit und beißt in mitgebrachte Kartoffelchips. Ein Zauberer hat sich gerade Kaffee bei Burger King geholt. Und einige Reihen weiter hinten zieht sich ein Drache ein paar zusätzliche Socken über die Füße. Was mich wundert: Es sind vor allem junge Mädchen, die hier in der Kälte ausharren. Über 80 Prozent der Wartenden dürften weiblich sein.

Nina Luijken ist eine von ihnen. Die 16-Jährige ist mit ihrer Mutter Jacqueline nach London gekommen. „Ich wollte es noch einmal miterleben“, erzählt die Schülerin. Ein Jahr zuvor, beim vorletzten Hobbit-Film, musste sie noch zuhause bleiben. Zwei Tage Unterricht schwänzen, das kam nicht infrage. Allerdings konnte Nina ihrer Mutter damals das Versprechen abringen, beim letzten Teil dabei sein zu dürfen. Darum sind die beiden Niederländerinnen am Samstag von Amsterdam mit dem Flugzeug angereist. „Wir haben extra eine Maschine früher genommen, um die grünen Bändchen zu kriegen“, sagt Jacqueline. Nun stehen sie zwischen all den anderen Fans am Leicester Square und frieren.

Gegen 16 Uhr kommt plötzlich Leben in die Menge. Ganz vorne scheint sich etwas zu tun. Wer noch auf dem Boden sitzt, springt auf und packt seine Sachen zusammen. Eine Männerstimme ist zu hören, Nummern werden aufgezählt. 556, 557. Langsam geht es vorwärts. 561, 562. Auch Jana Terren marschiert mit. 564, 565. Die 24-Jährige ist seit ihrer Kindheit großer Herr-der-Ringe-Fan. 572, 573. Im Gegensatz zu vielen anderen hier hat sie zuerst die Bücher gelesen. 578, 579. Die Filme kamen später. 580, 581. Die Belgierin ist mit ihrem Freund nach London gekommen. 584, 585. Seit Freitag sind sie in der Stadt, am Dienstag geht es zurück in die Heimat. 588, 589. Nach Sankt Vith, nahe der Grenze zu Deutschland.

Unter den Zuschauern sind zahlreiche Italiener. Eine Menge Briten. Und erstaunlich viele Asiaten.

Unter den Zuschauern sind zahlreiche Italiener. Eine Menge Briten. Und erstaunlich viele Asiaten.

591, 592. Jetzt sind wir dran. Ein Sicherheitsmann kontrolliert die Nummern auf den Armbändern. Dann geht es über den roten Teppich, der zur Feier des Tages grün ist. Eine Hommage an Neuseeland, wo Regisseur Peter Jackson große Teile seiner sechs Tolkien-Verfilmungen gedreht hat. Viel Zeit zum Staunen bleibt nicht. Männer mit schwarzen Anzügen und Knopf im Ohr weisen den Weg hinter die Absperrungen, die entlang des Parcours aufgebaut sind. Die 590 Fans vor uns haben sich bereits die besten Plätze gesichert. Wir entscheiden uns für die dritte Reihe mit Blick auf die Bühne. Wie gut diese Wahl ist, wird sich erst später zeigen.

Es ist 16.17 Uhr. In einer Stunde soll das Vorprogramm beginnen. Auf der Bühne befestigen Helfer die letzten Zweige an den Bäumen der Kulisse. Ein Mann in gelber Weste entzündet Flammen auf den großen Metallsockeln entlang des grünen Teppichs. Es riecht nach Gas. Aber dafür wird es auch etwas wärmer. Immer wieder laufen Gruppen von Menschen mit Armbändern vorbei und reihen sich hinter uns ein. Von tausenden Fans werden Veranstalter und Medien später sprechen. Mich überrascht, wie geregelt bislang alles verläuft. Ich habe ja keine Ahnung.

Gegen 17 Uhr marschiert dann die Presse ein: Auch die ARD hat ein Team vorbeigeschickt.

Gegen 17 Uhr marschiert dann die Presse ein: Auch die ARD hat ein Team vorbeigeschickt.

Gegen 17 Uhr marschiert dann die Presse ein – und positioniert sich direkt gegenüber von uns. Nicht gut. Gar nicht gut, höre ich eine Stimme neben mir. Reporter und Kamerateams bedeuten zwar einerseits, dass man die Darsteller relativ lange sehen kann. Schließlich gehört es zu ihrem Job, Interviews zu geben und den Film zu bewerben. Andererseits haben sie vorher und nachher meist kaum noch Lust und Zeit, bei den Fans vorbeizuschauen. Ganz am Anfang des Teppichs zu stehen, hat also durchaus Vorteile, lerne ich. Ein Ortswechsel ist jetzt allerdings nicht mehr möglich. Also müssen wir damit leben.

RTL ist da, das neuseeländische Fernsehen, Sky und die ARD. Pro Sieben hat die Hollywood-Allzweckwaffe Steven Gätjen eingeflogen, eine asiatische Moderatorin trägt eher zu wenig als zu viele Kleider. Schon vor dem offiziellen Programmstart gehen Reporter auf Stimmenfang und landen auch immer wieder wenige Schritte von uns entfernt. Dort hat ein Mädchen einen selbstgebastelten Drachenkopf übergestülpt, der bei einem Druck auf die Zunge zu leuchten anfängt. Sherlock-Holmes-Star Benedict Cumberbatch wird ihr später einen kurzen Besuch abstatten. Er spricht im Hobbit den – na logo – Drachen Smaug. Uns hingegen würdigt der Brite keines Blickes.

Sherlock-Holmes-Star Benedict Cumberbatch spricht im Hobbit den Drachen Smaug.

Sherlock-Holmes-Star Benedict Cumberbatch spricht im Hobbit den Drachen Smaug.

Mittlerweile ist es ziemlich voll hinter dem Gatter. Aus drei Menschenreihen sind fünf geworden. Vor mir stehen zwei Italienerinnen. Ausgerüstet mit Kameras, Handys und diversen Hobbit-Utensilien zum Signieren. Es sind Waffen, und die Fans wissen, wie sie geführt werden. Dass ich mich auf einem Schlachtfeld befinde, wird mir jedoch erst später klar. Noch ist alles entspannt. Die Ruhe vor dem Sturm.

Gegen 17 Uhr schnappt sich ein Mann mit Glatze, dicker Brille und grauem Anzug das Mikrofon und versucht der Menge einheizen. Wie ein aufgescheuchter Hase läuft er über den grünen Teppich, gibt dem DJ wilde Anweisungen. Seine Rap-Versuche enden kläglich, also befragt er ein paar Fans nach ihren Kostümen und ihrer Herkunft. Dadurch erfahren wir, dass unter den Zuschauern zahlreiche Italiener sind. Eine Menge Briten. Und erstaunlich viele Asiaten. Ein paar schwarz gekleidete Damen verteilen derweil Mützen und Pappbögen von Air New Zealand, einem Sponsor der Veranstaltung. Mützen gegen die Kälte, Pappbögen zum Unterschreiben. Dann ist der Spuk wieder vorbei. Jetzt sind es nur noch wenige Minuten bis zum Beginn des tatsächlichen Spektakels.

Punkt 17.15 Uhr ist es soweit. Der britische Fernsehmoderator Alex Zane begrüßt von der Bühne aus die Fans auf dem Leicester Square und die Zuschauer in den 160 Ländern, in die die Premierenshow per Livestream übertragen wird. Es wird laut. Es wird gekreischt. Als noch einmal der Trailer für den neuen Hobbit-Film über die riesigen Bildschirme flimmert, scheinen alle kurz den Atem anzuhalten. Nur um anschließend umso lauter loszujubeln. Die ersten Darsteller sind da längst auf dem grünen Teppich angekommen und schreiben fleißig Autogramme.

Es dauert etwas, dann kommt der erste Star auch bei uns vorbei. Es ist Jed Brophy.

Es dauert etwas, dann kommt der erste Star auch bei uns vorbei. Es ist Jed Brophy.

Es dauert etwas, dann kommt der erste Star auch bei uns vorbei. Es ist Jed Brophy, Hobbit-Fans besser bekannt als Zwerg Nori. So ganz ohne Maske hätte ich ihn kaum erkannt. Das ist aber auch gar nicht nötig. Denn wie auf ein Kommando beginnen plötzlich alle vor, hinter und neben mir wie wild zu schreien. Sie reißen ihre Smartphones hoch, strecken Bücher und andere unterschreibenswerte Sachen nach vorne und nehmen keine Rücksicht auf Verluste. Es wird gedrängelt, gedrückt und gequetscht. Fremde Haare fliegen mir ins Gesicht, und nur mit Mühe schaffe ich es, meine Kamera mit der Hand nach vorne zu strecken. Klick, klick, klick. Wie ein Reflex drücke ich auf den Auslöser. Dann ist Brophy vorbei. Kurze Verschnaufpause.

Adam Brown (Ori), Billy Boyd (Pippin), Sylvester McCoy (Radagast), Lee Pace (Thranduil). Einer nach dem anderen läuft über den grünen Teppich, begrüßt Freunde und Bekannte, gibt Autogramme und lässt sich fotografieren. Mir sind die hingekritzelten Signaturen total egal. Und die besten Fotos gibt es später kostenlos im Internet. Warum also all die Mühe? Warum das Warten? Warum das Frieren und Drängeln? Es sind vermutlich die Sammler- und Jäger-Gene in uns, die mich und all die anderen hier antreiben. Rational erklären kann ich das Verhalten nicht.

Manu Bennett spielt im Hobbit Azog. Azog war Häuptling der Gundabadorks und Vater von Bolg.

Manu Bennett spielt im Hobbit Azog. Azog ist Häuptling der Gundabadorks und Vater von Bolg.

Lee Pace spielt den Elbenkönig Thranduil, den Vater von Legolas.

Lee Pace spielt den Elbenkönig Thranduil, den Vater von Legolas.

Sylvester McCoy, auch bekannt als der Zauberer Radagast.

Sylvester McCoy, auch bekannt als der Zauberer Radagast.

Dann nähert sich Gandalf. Oder Ian McKellen, wie der Schauspieler eigentlich heißt. Irgendwo unter all den anderen Menschen auf dem grünen Teppich taucht sein Kopf hin und wieder auf. Jetzt bin ich tatsächlich ein bisschen nervös. Das ist schließlich Sir Ian McKellen! Den trifft man ja nicht alle Tage. Leider schaut er zuerst bei den Fernsehsendern vorbei und gibt ein paar Interviews.

Ein paar Minuten später – irgendwo zwischen Martin „Bilbo“ Freeman und Evangeline „Tauriel“ Lilly – kommt McKellen dann doch noch auf einen Abstecher vorbei. Der Akku meiner Kamera hat da schon ordentlich in der Kälte gelitten und will nicht mehr ganz so wie ich. Vier oder fünf Fotos schaffe ich, dann ist der 75-Jährige schon wieder weg. Wie bei den meisten Aufnahmen sind auch diesmal andere Fotoapparate, Köpfe und Hände im Bild. Doch das merke ich erst später. Denn zum Nachsehen bleibt an diesem Abend kaum Zeit. Im Minutentakt laufen die Stars und Sternchen vorbei. Ich habe längst aufgegeben, nach Namen zu fragen, sondern knipse wild drauf los.

Sir Ian McKellen spielt im Hobbit und beim Herr der Ringe den Zauberer Gandalf.

Sir Ian McKellen spielt im Hobbit und beim Herr der Ringe den Zauberer Gandalf.

Um kurz vor sieben sind alle Darsteller und der Regisseur auf der Bühne eingetroffen. Gemeinsam mit den Fans lauschen sie der Musik von Ed Sheeran, die aus den Lautsprechern kommt. „I See Fire“, das Abschlusslied aus dem vorletzten Hobbit-Film erklingt, und hier und da laufen ein paar Tränen. Dann spricht Freeman noch einmal zur Menge und bedankt sich fürs Kommen. „Ihr seid die besten Fans auf der Welt. Ihr seid loyal und verrückt.“ Vor allem den letzten Punkt würde ich nach den vergangenen zwei Tagen sofort unterschreiben.

Dann ist Schluss. Im Kino beginnen die Vorführungen. Schnell verschwinden Darsteller und geladene Gäste im Inneren. Wir müssen noch ein paar Minuten warten, bis man uns zurück in die Freiheit lässt. Während es über den grünen Teppich in Richtung Straße geht, versuchen ein paar Fans noch die Banner von den Absperrungen zu klauen. Ein letztes Andenken an diesen Abend. Sie werden später bei Ebay auftauchen. Oder an Wänden hängen. Mir ganz egal. Ich will nur noch aufs Sofa. Mein nächster Kinobesuch – soviel steht fest – wird wieder ganz normal sein. Mit Ticket und Popcorn. Andererseits: Im Dezember 2015 kommt ja der nächste Star-Wars-Film heraus. Aber bis dahin bin ich zumindest wieder aufgetaut.

Richard Armitage (Thorin)

Richard Armitage (Thorin)

Aidan Turner (Kíli)

Aidan Turner (Kíli)

Andy Serkis (Gollum)

Andy Serkis (Gollum)

Martin Freeman (Bilbo)

Martin Freeman (Bilbo)

Luke Evans (Bard)

Luke Evans (Bard)

Evangeline Lilly (Tauriel)

Evangeline Lilly (Tauriel)

Regisseur Peter Jackson

Regisseur Peter Jackson

Orlando Bloom (Legolas)

Orlando Bloom (Legolas)

Stephen Fry (Bürgermeister von Esgaroth)

Stephen Fry (Bürgermeister von Esgaroth)

(Fotos/Text: J. Camrath. All rights reserved.)